Traumwelten
Traumwelten
Zweite Ausstellung kreativer Schülerarbeiten des Gymnasiums St. Augustin Grimma
Eröffnung
Dienstag, 11. Mai 2010 um 14.15 Uhr in der Klosterkirche Grimma
weitere Öffnungszeiten: 14./16./22./30.Mai 2010 jeweils von 14 - 16 Uhr
sowie nach Vereinbarung über Ute Philipp Gymnasium St. Augustin
Gezeigt werden Grafiken, Malereien und Objekte von Schülern der Klassen 5 bis 12.
Dabei haben die jungen Schaffenden mit den verschiedensten Techniken experimentiert: Frottage, Collage, Decalcomanie, Objektkunst u.a. um ihre Wünsche, Träume und Sehnsüchte auf Papier, Styropor oder auch im Pappkarton zu gestalten.
Gerade das Experimentieren mit dem Zufall und dessen Aufgreifen im individuellen Gestaltungsprozess schafft keine Vorgaben, sondern lässt Spielraum für eine kreative Auseinandersetzung mit anderen Welten, Vorstellungen und Phantasien.
Die Ausstellungseröffnung wird begleitet mit musikalischen Träumereien und träumerischen Wortfolgen- präsentiert von Schülern des Gymnasiums
Pressemitteilung
Auftakt zur Ausstellung
Presse
Traumwelten entstehen durch Experimentieren
In der Klosterkirche sind Kunstwerke von Schülern des Gymnasiums St. Augustin zu sehen / Vielfältige Techniken kommen hier zum Einsatz
Grimma. Es ist nun schon die zweite Ausstellung der Gymnasiasten des St. Augustin in der Klosterkirche. Mit Malerei, Grafik und Plastiken in den verschiedensten Formen und Materialien, setzen sich die Schüler der Klassen fünf bis zwölf mit ihren Arbeiten hier in Szene. Vor der eigentlichen Eröffnung boten sie zudem eine Performance auf der Bühne. An das geschriebene Wort "Traum" reihten die Schüler entweder weitere Begriffe an oder stellten sie davor, dem Ganzen eine neue Bedeutung gebend. So entstand als Traumzusatz beispielsweise Traum-Deuter oder davor gesetzt Tag-Traum.
Das Thema der Ausstellung "Traumwelten" lässt viele Deutungen zu, wobei die Schüler es verstanden, über die Malerei, Grafik oder gestalteten Gegenständen, diese sichtbar zu machen. So fallen auf das Auge des Betrachters Ausdrucksmittel wie Collagen, Linolschnitt, dreidimensionale Kunstwerke, aber ebenso Frottagen, eine Technik zur Übertragung von Oberflächenstrukturen mittels Durchreiben, und Decalcomanie, dessen Bedeutung nicht anderes als einen Abklatsch darstellt, ohne die Bedeutung der damit gefertigten Arbeiten herabzuwürdigen. Zumal das Plattdrücken dünnflüssiger Farbe auf eine Bildfläche gemeint ist. Durch das Experimentieren mit den unterschiedlichen Techniken sind kreative Werke entstanden, in welchen sich das gestalterische Vermögen der Schüler widerspiegelt. 50 gemalte Exponate sind neben plastischen Gestaltungen bis zum 30. Mai in der Klosterkirche zu sehen.
Bettina Holfter von der Stadtverwaltung sieht es als Bereicherung an, dass die Ausstellungsobjekte für die Besucher während weiterer Veranstaltungen in der Klosterkirche verbleiben, denen damit die Möglichkeit gegeben wird, sich mit den künstlerischen Arbeiten der Schüler vertraut zu machen. "Es ist doch schön, wenn der Veranstaltungsort mit Leben erfüllt wird." Kunsterziehungslehrerin Ute Philipp hatte vor zwei Jahren die Idee, Schülerarbeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, und zwar in der benachbarten Klosterkirche. Dank des Entgegenkommens der Stadtverwaltung war damit der Startschuss für Ausstellungen dieser Art gegeben. "Den Schülern dieses Schuljahres ist es gelungen, aus der einfachen Vorgabe Traum, kreative Arbeiten zu gestalten, die besonders betrachtenswert sind", hebt Ute Philipp hervor. René Beuckert
Traumdeuter oder Lebenstraum: Die einführende Performance der Schüler des Gymnasiums St. Augustin in der Klosterkirche spielte mit Wortbedeutungen. Foto: René Beuckert
Sichtbar- Hörbar- Spürbar
Diese drei Begriffe standen als Motto der Schülerausstellung in der Klosterkirche vom 28.Mai bis zum 21. Juni 2009.
SICHTBAR waren die Ausstellungsstücke: Malereien, Grafiken, Plastiken und Objekte.
HÖRBAR waren die Töne der Musikperformance, das Zwiegespräch auf einem Linolschnitt oder das Geflüster eines Liebespaares aus Ton.
SPÜRBAR war die Kühle des Klotergemäuers, die Gefühle und Empfindungen, die in jedes einzelne Werk eingeflossen sind: Freude- Angst- Glück- Sehnsucht.
Mit allen Sinnen arbeiteten die Schüler im Kunstunterricht der Klassen 5- 12. und auf die Ergebnisse können sie stolz sein. Denn diese können sich SEHEN, HÖREN, und SPÜREN lassen.
Aktivitäten im Haus
2008/2009
Um optische Täuschungen und optische Kunst geht es bei einer Präsentation von Schülerarbeiten in der Aula des Stammhauses vom 20. bis 22.4.2009.
Die Schau ist der Abschlusszum fächerübergreifenden Unterricht der beiden Fächer Kunst und Physik. (Ph, Beu)
2007/2008
Betreuung der Referendarin Frau Martina Fischer erfolgt durch Frau Kathrin Vogel im Fach Kunst
Neu-und Umgestaltung der Kunsträume im Seumehaus(Schränke,Regale,Bildträger u.s.w.) (Fu,Ph)
Ausgestaltung der Vitrinen und Wände im West- und Südflügel
Neubestückung der Bildträger in beiden Häusern
Aufstellen von Klangobjekten im Innenhof (Ph)
Zusammenarbeit mit Institutionen und Künstlern
Künstlergut Prösitz
(Gestaltung von Vernissagen)
Rathausgalerie zu Grimma
Pfarramt Grimma
Friedrich Decker(Dresden), Holger Vogt(Serka),
Maria Köhler(Grimma),Gerald Müller-Simon(Leipzig),
Rocco Hettwer(Berlin),Dieter Domes(Langenargen),
Vera Staub(Schweiz),Maria Berberich(Berlin)
Birgit Berends-Wöhrl(Höhenrain),Ute Hartwig-Schulz(Prösitz),Stefan Seidel(Leipzig),Rolf Kuhrt(Leipzig)
Architekt Maik Schroeder(Döbeln)
7.4. 2008
Vernissage zur Ausstellung "ORTE DER KINDHEIT"
im Caritas-Heim K.Kollwitz-Str.8
Schülerarbeiten Kl. 11 (Fr. Funke)
4.-6.4.2008
2. Kunstsymposium - Fortbildungsteilnahme in Meißen zum Thema:
Künstlerische Qualität( Fr. Philipp, Fr. Funke)
März 2008
Fortbildungsveranstaltungen zum Thema:" Aquarellmalerei" für interessierte Kollegen (Fr. Vogel)
26.2.2008
Vernissage zur Ausstellung "REGENSBURG BEI NACHT" Schülerarbeiten der Kl. 5/1 im Seniorenheim am Wallgraben
zeigen Eindrücke einer Klassenfahrt- gemalt in stimmungsvollen Farben auf A3
Musik und Tanz eröffneten diese sehr beachtliche Exposition ( Fr.Fischer, Fr.Vogel,Fr. Deuil )
9.1.2008
Teilnahme an einem Seminar zum Thema "Der schöne Mensch"
im Museum Der Bildenden Künste in Leipzig
(Fr. Philipp, Fr. Funke)
22.1.2007 - 12.3.2007 LIEBE(s)LEBEN
Projekt GK/Kunst Kl.12
zur Ausstellung des Leipziger Bildhauers und Restaurators Markus Gläser in der Rathausgalerie zu Grimma
Vier Arbeitsgruppen versuchen eine Interpretation zu ausgestellten Werken mittels Musik, Tanz, Wort und Bild.
(Fr. Deuil)
9.2.2006 Workshop mit ausgewählten Schülern aus Klassen 10 im Künstlergut Prösitz mit Bildhauerin U. Hartwig - Schulz (Fr. Deuil)
Juni Gemeinsames Photoprojekt mit Künstlergut Prösitz
Kl. 9 (Ausstellung von Schülerarbeiten in Prösitz - Sept./Okt. 2005) (Fr. Deuil)
Architekturprojekt: Gestaltung Wartehalle Nicolaiplatz
(Zusammenarbeit Seume - St.Augustin - Wallgrabenschule mit dem Architekten Leipold) (Frau Philipp)
Am 13.01.05 traf sich die Projektgruppe in der Schlosserei Kupfer zur Gestaltung der Skulptur für die Wartehalle auf dem Nikolaiplatz. Mit Brenner, Schweißgerät und jeder Menge Muskelkraft wurde das zehn Millimeter starke Metall gebogen, bis eine knieende, die Arme nach vorn haltende und zum Hinsetzen einladende lebensgroße Figur entstand. Sie soll, neben einer Sitzenden (Wallgrabenschule) und neben einer Stehenden (Seume-Gymnasium)zur Figurengruppe im Glastrakt ihren Platz finden.
Die feierliche Einweihung des Platzes findet am Montag, 06.06.2005, 14.00 Uhr statt.
1.9.2001 - 31.8.2002 Mentorin der Praktikantin Annika Kniesche aus Leipzig im FSJ Kultur,des Bundesmodellprojektes "Rein ins Leben! -Freiwilliges Soziales Jahr im Kulturellen Bereich" auf dem Künstlergut in Prösitz bei Bildhauerin Ute Hartwig Schulz.(Fr. Deuil)
Das Raubtier in der Grafik
Am 11. 05. 2005 treffen sich die Preisträger des
Ingeborg von Einsiedel Wettbewerbes aus den Gymnasien Lichtenstein und St. Augustin Grimma zu einer Gemeinschaftsausstellung der Preisträgerarbeiten in der Rathausgalerie Grimma. Während in den oberen Räumen Tiergrafiken von Ingeborg von Einsiedel gezeigt werden, sind Schülerarbeiten der Wettbewerbssieger im Gewölbe der Galerie zu betrachten.Tanz, Musik und Rezitation leiten das Programm ein und nach einem Imbiss und Stadtrundgang empfängt der Direktor die Gäste aus Lichtenstein am St. Augustin. (DL)
Wettbewerbe
Ingeborg - von - Einsiedel - Preis
Preisträger 2007
Thema: Illustration
Kl 7/2 und 4 Schüler aus Kl.6-7 (Ph,DL)
Preisträger 2006
Thema: Tiermasken in Szene gesetzt
Tanztheater St. Augustin (DL)
Preisträger 2005
Thema: Schreiben einer Tierfabel
3 Schüler der Kl. 11 (DL)
Malwettbewerb "Wer malt die schönste Orgel" (DL)
Am 4.9.2004 fand anlässlich des Abschlusses der Restaurierungsarbeiten der Frauenkirche zu Grimma die Preisverleihung in diesem ehrwürdigen Gebäude statt.
4 Schüler unserer Schule gehörten zu den Preisträgern.
Die schönsten Orgeln malten Tina Langner, Enrico Wendt,
Lea Olschowski und Lukas Pfeifer.
Unseren herzlichen Glückwunsch! (DL)
Preisträger 2004
Thema: Plakat für den Leipziger Zoo
Annemarie Lötzsch und Juliane Gößner (DL)
Preisträger 2002
Thema: Tiere unserer Heimat
Alicia und Vanessa Richter, Franziska Feja, Philpp Quitschau und Anne Hellmund (DL)
Ingeborg- von -Einsiedel -Preis
Auslobung eines jährlichen Wettbewerbes der
Max - Schneider - Stiftung des Gymnasiums
"Prof.Dr.Max Schneider"Lichtenstein Sachsen. (DL)
2002
Auftritt des Tanztheaters zum Traditionsschultreffen an der Thomasschule zu Leipzig mit den Stücken
VERFREMDUNG und HOMMAGE AN BACH (DL)
Schule mit Idee 2002
Mit dem Projekt "WEGE ZUR KUNST" (DL)
Eine sehr dynamische und farbige Arbeitsgemeinschaft - TANZTHEATER
Die AG Tanztheater existiert fast schon seit 10 Jahren.
Leiterin: Mandy Deuil
Dieses Aufnahme stammt von Maria Berberich, Bildhauerin aus Aachen, jetzt in Berlin lebend und schaffend.
Bisherige Stücke:
SCHEEKÖNIGIN
KINDER-WELT-FRIEDEN
KATHARSIS
Dynamik
Klang - Körper - Skulptur
Verhüllung
SCHWARZ-WEISS-ROT-SCHNEEWITTCHEN
Hommage an Bach
CARNEVAL DES ANIMAUX
Farbstifte I
DER KLEINE TAG
Frühling
ASCHENPUTTEL
Das geo- und heliozentrische Weltbild
Der rosarote Panther
ZWISCHENSTÜHLEN
Unihockey
FRAU HOLLE
Farbstifte II
Déjà - vu
Lebensweg
Stress
TAUROS X
Wintertreiben
Unser Profil:
MUSIK - FORMEN - FARBEN - BEWEGUNG - MIMIK - GESTIK - AUSDRUCK - KÖRPER - RHYTHMUS - REAKTION - IMPROVISATION
Es entstehen Tanztheaterstücke, in denen unser Profil sichtbar wird.
Zu jedem Stück gibt es eine DVD oder ein Video.
Der gesamte Entstehungsprozess einer jeden Erarbeitung
wird in Wort und Bild dokumentiert.
Präsentationen:
Die Arbeitsergebnisse werden jährlich in unserer Aula vor Eltern, Freunden des Tanztheaters, Schülern und interessierten Lehrern dargeboten.
Auftrittsorte sind die Rathausgalerie, die Klosterkirche und Seniorenresidenzen in Grimma und andere Schulen (auch außerhalb Grimmas)
Unser neuestes Stück, an dem wir seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 arbeiten, heißt ASCHENPUTTEL.
20 Mädchen und ein Junge aus Klassenstufen 6,7 und 8 erarbeiten gemeinsam eine Choreographie nach barocker Musik
(Vivaldi, Torelli, Mouret, Delalande und Stölzel).
Kostüme und Requisiten werden wieder von Schülern und Eltern mitgestaltet.
Ziel ist es, einen Auszug aus unserer Arbeit am Tag der offenen Schultür(29.1.2005) zu präsentieren.
Zwei kurze Etüden entstehen im Zusammenhang mit dem Galilei-Projekt von Frau Rüdiger. Die Jüngsten unserer Gruppe vertanzen nach einer Komposition von W. Byrd
"In Nomine Nr.5" das geozentrische Weltbild.
Mit dem Titel "Warm sporran" von Jethro Tull entsteht eine Choreographie, in der das heliozentrische Weltbild verdeutlicht werden soll.
Wir trainieren jeden Montag zwei Stunden lang.
Auftritt zum Theaterfestival mit "Aschenputtel"(Dl)
28.1.2006 Auftritt zum Tag der offenen Schultür in unserer Aula ( Auszüge aus ZWISCHENSTÜHLEN )
9.9.2006 Auftritt im Rathaussaal zu Grimma ( 35 Jahre Partnerschaft Grimma-Bron-Weingarten)
20.9.2006 Auftritt zum Fusionsfest beider Gymnasien in der GGI-Halle zu Grimma mit dem Stück ZWISCHENSTÜHLEN
7.3.2007 Premiere ASCHENBRÖDEL in der AULA des Moldanums
Technik: Herr Beutner und Team
3.7.2007 10 JAHRE TANZTHEATER TANZWETTSTREIT zur Jubiläumsfeier
26.2.2008
Auftritt zur Vernissage im Seniorenheim am Wallgraben mit dem Stück FARBSTIFTE II
Juli 2008
Auftritt mit unserem Jahresstück Dé´jà - vu in der Aula
( am Vormittag für mehrere interessierte Schülergruppen,
am Nachmittag zwei Auftritte für Kollegen, Eltern und Freunde des Tanztheaters )
November 2008
Auftritt mit zwei kurzen Choreographien zur Finissage der Austellung von Christiane Wachter und Sohn in der Rathausgalerie zu Grimma
Juni 2009
Premiere unseren neuen Stückes TAUROS X in der Aula unserer Schule
Jahresarbeit
2008/2009
Nancy Selent
"Bodypainting" (DL)
2006/2007
Carola Negwer
"Mangas - Umsetzung der Sage vom Kelch"(DL)
2005/2006
Corina Wendt
"Friedensreich Hundertwasser als Architekt"(Ph)
Helene Janus
"Solomon Wija-Porträt eines Künstlers"(Ph)
Pia Rieger
"Jugendstil in Grimma"(DL)
2004/2005
Jasmin Tenninger
"Expressionisten und ihre Zeit" (DL)
Franziska Beuchler
"Schuluniformen" (DL)
2003/2004
Annakathrin Lang
"JUGENDBENEHMEN IM WANDEL DER ZEIT-ANALYSE DES
20.JAHRHUNDERTS" (DL)
2002/2003
Katrin Metzker
"MANFRED PIPPIG - EIN PORTRAIT"
Leben und Werk eines Fotografen aus Grimma (DL)
Leonard Börger
"HIP-HOP-GRAFFITI UND SCHABLONENGRAFFITI IM VERGLEICH"
(DL)
Besondere Lernleistung
2008/2009
Kuns: Der Kontrabass (Claudia Bernhard) betreut durch Fr. Philipp
2005/2006 Helene Janus Weiterführung der Jahresarbeit zu einer BELL Rahmenthema: Illustration afrikanischer Lyrik
2000/2001 Kunst Michael Teschner Die PLASTIK im Muldentalkreis gegen Ende des 20.Jahrhunderts - Künstler und ihre Arbeit (Deuil)
1999/2000 Literatur/Kunst Constanze Motzka, Judith Eichardt THEATERGESCHICHTE des St. Augustin vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (Deuil)